Im Laufe der Jahre spielte Moore auf den unterschiedlichsten Gitarren. Neben den drei Gitarren, die er von dem Bluesbreakers- und Fleetwood-Mac-Gitarristen Peter Green erworben hatte (eine 1959er Gibson Les Paul, eine 1961er Fender Stratocaster sowie eine Gibson Les Paul Junior), spielte er auf Modellen von Charvel, Ibanez, Hamer, Jackson, PRS und Heritage. Für gewöhnlich setzte Moore Verstärker des Herstellers Marshall ein, die in Verbindung mit den Les-Paul-Gitarren den bekannten, druckvollen Klang erzeugen.
Gary Moore war eigentlich Linkshänder, er spielte jedoch Rechtshänder-Gitarren, die er auch wie ein Rechtshänder bediente (Anschlag mit der rechten Hand, Griffhand links).
Studioalben
1973: Grinding Stone
1978: Back on the Streets
1980: G-Force
1982: Corridors of Power
1983: Victims of the Future
1984: Dirty Fingers (1981 aufgenommen, aber erst 1984 gegen den Willen von Gary Moore veröffentlicht)
1985: Run for Cover
1987: Wild Frontier
1989: After the War
1990: Still Got the Blues
1992: After Hours
1995: Blues for Greeny
1997: Dark Days in Paradise
1999: A Different Beat
2001: Back to the Blues
2004: Power of the Blues
2006: Best of the Blues
2006: Old New Ballads Blues
2007: Close as You Get
2008: Bad for You, Baby (Japan-Ausgabe mit zusätzlichem Titel)

Gary Moore

Gary mit Phil Lynott

Gibson Les Paul Gitarre

Gary Moore im Musikhaus Schmid zu Gast